Kundenprojekt

Verkaufsfertige Produktfotos aus Handybildern

Aus internen Handyfotos werden verkaufsfertige Produktbilder – nach Angaben des Kunden rund 600-mal schneller als ein klassisches Shooting und ohne erfundene Details.

Rund 600-mal schneller als ein klassisches Fotoshooting

Stand
Abgeschlossen
Branche
Handel
Seit
2026
KI-generiertes Produktfoto eines braunen Rucksacks
≈ 600×schneller als ein klassisches Fotoshooting
3-stelligGesamtkosten in Euro für das Sortiment

Ausgangslage

Tausende schnell wechselnde Produkte, keine nutzbaren Bilder und ein begrenztes Budget: Die vorhandenen Aufnahmen waren nie für den Verkauf gedacht, die Katalogbilder der Hersteller durften aus Lizenzgründen nicht verwendet werden. Ein Fotoshooting für hunderte Artikel hätte Wochen und viel Geld gekostet.

Lösung

Wir haben einen virtuellen Produktfotografen gebaut: Für jede Produktkategorie steuern eigene Prompts Belichtung, Perspektive, Hintergrund und Inszenierung. Die Bilder müssen die Anforderungen von Amazon, eBay und dem eigenen Shop erfüllen und eine einheitliche Bildsprache haben.

Die eigentliche Herausforderung war eine andere: KI-Bildgeneratoren sind kreativ. Schon kleine Abweichungen – eine zusätzliche Tasche, ein anderer Reißverschluss – führen dazu, dass Kunden etwas bestellen, das sie so nicht bekommen. Das bedeutet Retouren. Deshalb vergleicht jeder Durchlauf das Ergebnis mit dem Original.

Ergebnis

Der virtuelle Fotograf hat in kurzer Zeit Bilder für das gesamte Sortiment erzeugt – nach Rechnung des Kunden rund 600-mal schneller als ein klassisches Shooting, bei Gesamtkosten im niedrigen dreistelligen Bereich. Die Bilder sind auf allen Verkaufskanälen im Einsatz.

Die Erfahrungen daraus stecken heute in 361 Studio.

Technik

  • Bildmodelle (Gemini, Flux)
  • Eigene Prompt-Bibliothek
  • n8n
  • Qualitätsprüfung gegen Original
Raster mit KI-generierten Varianten von Jacken und Schuhen
Varianten aus einer Vorlage
Automatisierter Bild-Workflow mit Prüfschritten
Der Ablauf mit Prüfschritten

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