Digitalisierung
TeamMaid digitalisiert Abläufe, die heute noch auf Papier, per E-Mail oder in Tabellen laufen: Buchung und Terminvergabe, Datenerfassung per Scanner-App, Auswertungen aus öffentlichen Daten und die Verbindung von Shop, Warenwirtschaft und Marktplätzen. Ziel ist, dass Systeme Informationen selbst austauschen.
Was wir konkret tun
Systeminfrastruktur
Shop, Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung tauschen Informationen über Schnittstellen aus – ohne Copy & Paste.
Buchung & Termine
Online-Buchung für Termine, Räume oder Geräte mit Kalenderabgleich, Erinnerungen und Zahlung.
Datenerfassung vor Ort
Scannen, fotografieren, unterschreiben – offline-fähig, mit Export dorthin, wo die Daten gebraucht werden.
Auswertungen & Dashboards
Aus verstreuten Daten wird ein Bild, das Entscheidungen trägt – mit Zahlen, die sich nachvollziehen lassen.
- Supabase
- PostgreSQL
- CalDAV
- Google- & Microsoft-Kalender
- PlentyONE
- Stripe
- PWA
Digitalisierung heißt nicht „PDF statt Papier“
Ein eingescanntes Formular ist noch kein digitaler Prozess. Digital wird es, wenn die Information einmal erfasst wird und danach von selbst dorthin fließt, wo sie gebraucht wird: in die Rechnung, in den Kalender, in die Auswertung.
Woran wir das festmachen
- Einmal erfassen. Jede Angabe wird nur einmal eingegeben – vom Kunden, vom Mitarbeiter vor Ort oder von einem System.
- Schnittstellen statt Exporte. Wo es eine API gibt, nutzen wir sie. Wo nicht, bauen wir eine verlässliche Brücke.
- Offline denken. Lager, Baustelle, Kundentermin: Erfassungswerkzeuge müssen auch ohne Netz funktionieren und später abgleichen.
Eigene Produkte als Beweis
Einige unserer Digitalisierungsprojekte sind zu eigenen Produkten geworden – etwa das Buchungssystem Omnibooker, die Scanner-App ezBarco und das Marktdaten-Dashboard Autolytics. Was dort im Betrieb funktioniert, setzen wir auch in Kundenprojekten ein.
Projekte in diesem Bereich

Marktdaten-Dashboard für den Autohandel
Marktdaten-Dashboard für den Autohandel: Neuzulassungen, Modelle, Antriebe und Regionen aus den offiziellen KBA-Statistiken – übersichtlich und aktuell.

Universelles Buchungssystem
Über 6.000 € Toolkosten pro Jahr gespart – bei einem einzigen Kunden
Ein Buchungssystem nach dem Grundsatz „Alles ist eine Ressource“: Termine, Räume, Fahrzeuge oder Ferienwohnungen – mit Kalenderabgleich und Erinnerungen.

Kameras, die mitzählen: Computer Vision
97 Fahrzeuge in 0,14 Sekunden erkannt – auf normaler Hardware
Eine Werkstatt für Bild-KI: Personen und Fahrzeuge zählen, Parkplätze überwachen, Schiffe erkennen, Bewegungen analysieren – mit normalen Kameras, lokal verarbeitet, ohne Cloud.

Plattform zur Mandantenreaktivierung für eine Kanzlei
Kanzlei-Cockpit, Vermittlerportal und Mandanten-Self-Service in einem: Bestandsmandanten aktualisieren ihre Vorsorgedokumente nach der Betreuungsrechtsreform – digital, sicher, mit Terminbuchung.

Scanner-App für die Erfassung vor Ort
Barcode scannen, Foto, Unterschrift, Standort – offline-fähig erfasst und als Datensatz per CSV, Webhook, E-Mail oder Google Sheets exportiert.
Ein Posteingang für alle Marktplätze
Kundennachrichten von eBay, Amazon, Kaufland, OTTO und E-Mail in einem Posteingang – automatisch übersetzt, mit Bestelldaten aus PlentyMarkets und direkter Antwort.
Häufige Fragen zu Digitalisierung
Wo fängt man mit der Digitalisierung an?
Dort, wo heute am meisten doppelt erfasst wird. Ein guter Anhaltspunkt sind Tabellen, die jemand jede Woche von Hand pflegt, und E-Mails, die nur dazu dienen, Informationen weiterzureichen.
Müssen wir dafür unsere Software wechseln?
Meistens nicht. In den allermeisten Fällen verbinden wir vorhandene Systeme über Schnittstellen. Erst wenn ein System gar keine Anbindung erlaubt, sprechen wir über Alternativen.
Was würdest du lieber machen?
Erzähl uns, welche Arbeit dich aufhält. Im Erstgespräch finden wir heraus, ob und wie KI sie dir abnimmt – ehrlich, auch wenn die Antwort „lohnt sich nicht“ ist.
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